Klug ist über Fehler zu reden!

Assessments und Inspektionen sollen Transparenz schaffen und müssen deshalb selbst so transparent wie möglich sein. Das steigert die Glaubwürdigkeit und die Bereitschaft zur Kritik

Wer von anderen Transparenz fordert, tut gut daran, eigene Tranparenz aktiv anzubieten. Klingt wie eine Binse, geht aber über rein menschliche Qualitäten hinaus.

Vorgänge transparent gestalten heißt Wissen preisgeben. Es ist die Voraussetzung dafür, vom Wissen anderer profitieren zu können und einen Verbesserungsprozess zu starten.

Kaizen zum Beispiel steht nicht für schnelle oder effiziente, sondern für stetige, von jedem Einzelnen ausgehende Veränderung. Fehler, Umwege und Irrtümer eingeschlossen. Wichtigstes Ziel dabei ist, den besten Weg zu finden. Dafür kann jeder, jederzeit das Fließband stoppen und einen Verbesserungsvorschlag machen.

Demgegenüber sind Prozesse zur unabhängigen, externen Kontrolle vor den Betroffenen meist verborgen. Nicht immer sprechen sachliche Gründe dafür. Digitalisierung kann hier für mehr Transparenz sorgen.

Wie wäre es, Assessments und Audits selbst so durchzuführen, dass von Anfang an möglichst viele an der Durchführung und Auswertung teilnehmen? Durch ein "freundliches", transparentes System, zu dem jeder Beteiligte eingeladen oder in das er aktiv einbezogen werden kann.

Damit würde mehr Transparenz geschaffen. In Bezug auf Ergebnisse wie auf die Methoden und den Kontrollprozess selbst.

Es entsteht Vertrauen und die zusätzliche Chance, Wissen zu teilen und mehr Teilnehmer zu mehr Verbesserungsvorschlägen zu animieren.

Seit 2006 wird Auditbus im Team mit Auditoren und TQM-Experten kontinuierlich auf der Basis tausender Kontrollen weiterentwickelt. Gemeinsam mit unseren Partnern unterstützen wir Sie auch bei der Durchführung unabhängiger, effektiver und transparenter Kontrollen.

 

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